Hippotherapie eignet sich für Menschen mit Schädigungen oder Erkrankungen des zentralen Nervensystems sowie des Bewegungs- und Stützapparates.
Es ist also für Patienten mit Problemen in den Bereichen der nervalen Innervation der Muskulatur, Muskelfunktion und Gelenken. Hauptsächlich richtet sich die Hippotherapie an neurologische Erkrankungen.
Allerdings sehe ich auch großes Potenzial in der Anwendung bei orthopädischen Diagnosen und Befunden.
Mein Angebot richtet sich an Erwachsene und Jugendliche, die von einer gezielten physiotherapeutischen Behandlung mit einem Therapiepferd profitieren möchten.
Aufgrund der Größe meines Therapiepferdes können Patienten ab einer Körpergröße von ca. 140 cm behandelt werden. In Ausnahmefällen finden wir jedoch gerne eine individuelle Lösung – fragen Sie mich hierzu bitte.




Viele Diagnosen und Krankheitsbilder eignen sich hervorragend für die Hippotherapie. Folgend habe ich einige aufgelistet.
Neurologisch:
MS, inkomplettes Querschnittssyndrom, z.n. Schlaganfall, z.n. Schädelhirntrauma, Spina bifida, ICP, Ataxie, Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen, frühes Stadion von Parkinson
Orthopädisch:
Skoliose, Beckenschiefstand, M.Bechterew, Haltungsschwierigkeiten des Rumpfes, Schmerzen der wirbelsäulenaufrichtenden Muskulatur und des Rückens, z.n. Traumata und Operationen der Schulter, Wirbelsäule, Hüfte, uvm
Es gibt noch viele mehr die sehr gut mit dieser Methode gewinnbringend beeinflusst werden können. Fragen sie mich hierzu gerne.
Meine Zielgruppe sind Menschen mit folgenden Symptomen:
zu wenig oder zu viel Spannung in der Muskulatur, d.h. von Parese bis Spastik
fehlende Aufrichtung oder Schiefe des Rückens/Beckens
Gleichgewichts-, Koordinations- oder Wahrnehmungsstörungen
chronische Verspannungen der Nacken-/Rückenmuskulatur
chronische Schmerzen
Gangschwierigkeiten
fehlende Beweglichkeit


